Minecraft – Next Generation

Published by Bitwalker on Mai 10th, 2012

Minecraft, das Erfolgsrezept – next Generation!

Über 26 Millionen User sind bei Mojang registriert. Gekauft haben Minecraft ca. 6 Millionen Spieler (PC & Mac Version).

Eine gefühlte Ewigkeit befand sich das Game in der Betaphase. Aber genau in dieser Zeit wuchs die Fangemeinde in einem höllen Tempo. Ohne jegliche Werbung boomte die Klötzchensucht.

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Was genau die Spieler bewegt im Zeitalter von Highend 3D Games in solch eine, optisch doch einfach wirkende Welt einzutauchen, mage ich nur zu vermuten. Für mich persönlich ist es aber genau diese Einfachheit. Ohne viel Ablenkung beschränkt man sich auf das Wesentliche: gib Dich Deiner Phantasie hin.

Kaum an Regeln gebunden, ohne fix definiertem Ziel kann ich mich in einer schier unendlich großen Welt bewegen. Ich baue wo ich will, wann ich will und mit was ich will. Und wenn ich mal keine Lust zum bauen habe, erkunde ich das Minecraftuniversum. Ob überirdisch oder doch lieber in den unheimlichen Tiefen der Dungeons. Sind keine Höhlen auffindbar, grabe ich mich einfach durch die Tiefen bis ich einen Lawastrom, einen unterirdischen Fluß oder riesige Gewölbe entdecke. Immer mit einem offenen Auge nach Ressourcen wie Kohle, Eisenerz, Gold und Diamant. Alles kann gebraucht werden.

Mit den Rohmaterialen “crafte” (erschaffe) ich nützliche Dinge. Eine Spitzhacke die mir beim Abbau von Stein hilft, eine Schaufel um die Erde schneller umgraben zu können. Was auch immer, fast alles ist möglich.

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Das hört sich jetzt alles recht friedlich an, ist es aber nicht. Denn sobald die Dunkelheit über die Klötzchenwelt hereinbricht ist es Zeit für Zombies, Spinnen, Skelette und sonstiges getiert welches mir ans Fleich will. Da ist es gut, wenn ich den ersten Tag nicht vertrötelt habe und mir eine kleine Unterkunft erschuf. Ohne ein Dach über den Kopf wird es schon gefährlich da draussen. Nur gut, dass die Nacht gut genutzt werden kann, um unterirdisch weiter auf Jagd nach Rohstoffen zu gehen. Aber auch in der ewigen Dunkelheit lauern Gefahren. Ob es nur das unwegsame Gelände oder auch Höhlenmonster sind. Ein Schwert zu besitzen schadet auf keinen Fall…

Seit 9. Mai 2012 ist die Minecraftwelt nun auch auf der Konsole vertreten. Die Xbox 360 Version hat mit 1.600 MS Points kein all zu großes Loch in meine Geldbörse gerissen. Für meinen Eindruck ist es sogar sehr günstig angeboten worden. Ich hätte da locker das doppelte gezahlt.

Alle, die auch schon zuvor Minecraft am Computer spielten, werden in wenigen Sekunden die Handhabung beherrschen. Für Neueinsteiger ist der Start sogar noch um ein vielfaches Leichter als am Rechner.

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Alles wird ausführlich erklärt, gezeigt und dargestellt. Musste man sich auf dem PC alles wissen umständlich aus diversen Foren, Wikis oder sonstwo aneignen, bietet die Konsolenversion alles in Form von Tooltips an. Will man sich ein Objekt craften, wird sogleich gezeigt was für Rohmaterial benötigt wird, bzw. ob man dieses sogar hat. Ein klick, und das Objekt der Begierde befindet sich in der virtuellen Hosentasche.

Der Clou bei Minecraft für die Xbox 360 ist sicherlich der Mutliplayer. Nicht nur, dass es möglich ist lokal mit bis zu vier Mitspielern per Splitscreen die Welt zu erforschen, nein, diese vier können auch beim Spiel eines Freundes per Xbox Live einsteigen. So ist es möglich mit bis zu acht Freunden gemeinsam die virtuelle Welt unsicher zu machen. Welch heiden Spaß!

Seht in diesem Video meine ersten Schritte in Minecraft, hört meine Meinung und folgt mir am besten auf Youtube um nicht die weiteren folgen zu verpassen!

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iTunes Match verfügbar!

Published by Bitwalker on Mai 1st, 2012

Viele andere Länder sind schon lange im Genuss von iTunes Match. Nun ist es auch endlich in Österreich soweit.

Ihr wisst nicht von was ich schreibe? Hier mal die Kurzform:

Mit einer jährlichen Gebühr von 24,99 € wird Eure iTunes Musikmediathek auch in der iCloud verfügbar gemacht. Dabei werden Titel die Du besitzt mit denen aus Apples Datenbank aktualisiert, sodass Du immer beste Qualität hast. Solltest Du Musik von anderen Quellen in Deiner Datenbank gespeichert haben, werden diese legalisiert und auch mit der Cloud Datenbank abgeglichen.

Natürlich sind, auf Grund der Cloud Speicherung, die Musikstücke sogleich auf allen anderen Apple Geräten, die Du auf dich registriert hast, verfügbar.

Genaueres erfährst Du hier: Apple Infoseite!

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MacBook Pro Festplattenupgrade

Published by Bitwalker on April 3rd, 2012

Das ein MacBook ein tolles Arbeitsgerät ist, brauchen wir hier nicht diskutieren.

Ich selbst verwende es seit Jahren für alle mögliche Aufgaben. Ob es nun nur zum herumsurfen dient, oder für den aufwändigen Videoschnitt herhalten muss. Leistungstechnisch ist fast alles damit möglich.

Wenn da nicht das Problem mit dem Speicherplatz wäre. Gerade für User, die das MacBook als Primärgerät im Einsatz haben, kann die Speicherkapazität des Apfels schon bisserl eng werden.

Die derzeitige Version des 13″ MacBook hat mittlerweile eine 500 GB Platte verbaut. Anders sah es bei den Vorgängern aus. So hat meines, aus dem Jahre 2011, eine 300 GB Festplatte, der Datenträger des Alurechners meines Kollegen sogar nur 250 GB. Da wird es dann schon mal eng wenn es darum geht Filme zu speichern, zu rendern oder auch die Musikdatenbank zu verwalten.

Alleine meine Aperturedatei weißt knappe 67 GB auf. Ein Videofilm im Rohformat hat da auch gleich mal 100 GB. Wird das Ganze noch in den Rendervorgang geschickt, kann sich Final Cut Pro X schnell sehr unangenehm auf der Festplatte ausbreiten.

Also, was machen?

Irgendwie ist man ja geneigt zu meinen, dass das Upgraden bei einem Macbook nicht so einfach sei. Stimmt aber nicht.

Um den Mac zu pimpen bedarf es nicht all zu viel. Primär natürlich mal eine entsprechende Festplatte die in das Gehäuse passt. Die Maße von 70x100mm sind nicht das Problem. Die Höhe ist zu beachten.

In meinen Mac baue ich eine Samsung HN-M101MBB mit einer Kapazität von 1 TB ein. Dieser Speicherwinzling hat mich durch gute Rezensionen überzeugt. Eine leise Platte war mir sehr wichtig, da ich das Nähmaschinengerattere nicht haben kann ;)

Weiters brauchen wir einen Mikroschraubendreher im Kreuz-Schlitz Format. Etwas Hilfsmittelchen, und das war es dann auch schon wieder. Also nix besonders aufregendes.

Wie das Ganze nun im Detail funktioniert zeige ich euch im folgenden Video. Mit etwas Geschick kann es somit jeder.

HIER geht es zum Video.

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Bis ich das iPad 3 in Händen hielt + Unboxing

Published by Bitwalker on März 24th, 2012

Nach allen anderen Ländern war es am 23.03.2012 in Österreich auch endlich soweit. Das iPad 3, oder wie es von Apple genannt wird, das “new iPad”, hat den Weg in die heimischen Elektroläden gefunden.

Nachdem ich noch im Besitz eines Tabletts der ersten Generation war, hatte ich sehr wohl die Überlegung auf das neue Gerät von Apple umzusteigen.

Also bereits einige Tage vor Release ein Gerät per Email reserviert. Leider war die Reaktion nicht eine solche, die ich als gelernter Kundendienstler gewohnt war. Keine Rückmeldung auf meine Email. Erst ein Nachtelefonieren brachte die Bestätigung, dass ich auf der Liste notiert sei. Der Apple Reseller wollte mich kontaktieren, wenn die Ware im Hause sei.

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Leider klappte auch dies nicht so, wie ich das eigentlich erwartet hätte. Am 23.03.2012 um 11:45 rief ich mal an um zu erfahren ob nun die iPads lagernd seien oder nicht. Eines der Beiden von mir reservierten Geräte war da. Die 4G 32GB Version war auf Grund einer sehr geringen Lieferung vorrätig. Mein enttäuschter Arbeitskollege, der das 4G 64GB wollte, sein erstes iPad überhaupt, kontaktierte somit die anderen Elektrofachmärkte. Der “ich bin doch nicht blöd” Markt hatte genügend aller Versionen zur Auswahl. Auch seltsam, oder? Somit ließ er sich eines reservieren und ich kümmerte mich um die Abholung.

Beim Apple Reseller ging das Ganze ratz fatz. Kein Anstellen, keine Menschenschlangen. Weiter also zum Elektro”fach”markt.

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Dort angekommen galt es erst mal einen Berater zu finden. In den Weiten der Gänge war das gar nicht so einfach. Als ich dann einen Mitarbeiter ausmachen konnte, gleich an die Fersen geheftet. Einen Kunden hatte er gerade in der Arbeit. Ich kündigte mich mit “danach darf ich sie bitte haben” an und wartete einige Minuten. Während dessen durfte ich einen anderen “Fachmann” belauschen, der einem Kunde zu Tabletts beriet. Tja, was soll man dazu sagen? Das iPad drei hat eine bessere Auflösung (stimmt), der Prozessor ist schneller (falsch, nur die GPU hat sich geändert), wenn sie sich aufhängen sind alle gleich (wow, welch Verkaufsrethoriker),… zu guter letzt war ich froh nicht wegen einer Beratung, sondern nur zum Abholen gekommen zu sein.

Das Gerät erhielt ich von meinem zuständigen Verkäufer und machte mich schleunigst aus dem Staub.

Das neue iPad meines Kollegen brachte ich natürlich sofort in der Firma vorbei. Ich kann es sehr gut verstehen, wenn man etwas sofort haben will ;)

Selbst musste jedoch noch etwas Geduld zeigen, da ich ja unbedingt ein kurzes Unboxing bzw. einen Displayvergleich zeigen wollte. Und dies könnt ihr in folgendem Video (CLICK MICH) sehen:

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Final Cut Pro X und MP4 Dateien

Published by Bitwalker on Februar 12th, 2012

Seit wenigen Wochen arbeite ich mit Apples top Schnittsoftware Final Cut Pro X. Ich bin auch sehr zufrieden mit dieser Anwendung, da sie wirklich kaum Wünsche offen lässt. Fast alles ist damit möglich, wenn man nur versteht wie ;)

Nichts desto trotz, hatte ich ein kleines Problem welches ich nicht zu lösen wusste.

Meine Gameplayvideos zeichne ich mit der HD PVR von Hauppauge auf. Diese generiert MP4 Dateien. Importierte ich diese Filme in Final Cut Pro X, zeitgen sich immer wieder Artefakte und einzelne grüne Frames. Hier ein Beispielbild:

Dass dies natürlich nicht so sein dürfte, ist wohl jedem klar. Somit begab ich mich auf Lösungssuche.

Nach kurzer Recherche wurde ich im Forum Finalcutprofi.de fündig. Kurz nachdem ich mein Problem dort schilderte wurde mir auch schon die Lösung geboten.

Final Cut Pro X scheint allgemein Probleme mit dem MP4 Container zu haben. Nicht nur ich, sondern auch einige andere schiene auf irgend eine oder andere Art ärger mit dem Import dieser Datei zu haben.

Die Lösung ist gar keine so komplizierte:

Um das Dateiformat für FCP X zugänglicher zu machen, wird dies einfach in eine MOV Datei umgewandelt. Das Spezielle daran ist jedoch die Codierung. Mittels des Programm Mpeg Streamclip konvertiert man das Ursprungsformat in das Apple Pro Res 422. Dies ist Apple eigenes verlustfreies Format um Videos zu bearbeiten. Auch wenn sich die Datei um ein vielfaches aufbläst, hat es den Vorteil die MOV in Final Cut Pro nicht mehr optimieren zu müssen, da diese ja bereits im bestmöglichen Format vorliegt.

Auch fällt mir auf, dass, obwohl das File jetzt riesig groß geworden ist, die Arbeit in Final Cut Pro wesentlich flüssiger von der Hand geht.

Im Endeffekt ist klar: Der Fehler ist so behoben und einem einwandfreien Video steht nix mehr im Weg. Der Export ist so wie er sein soll, der kleine Umweg über Mpeg Streamclip nur ein geringer.

Wie das ganze am Bildschirm aussieht und durchzuführen ist, zeige ich euch in einem kurzen Screencast:

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