Was ist die Wahrheit?

Published by Bitwalker on Januar 21st, 2012

Zeitung, Internet, Fernsehen, Nachrichten, Filme… Medien ohne Ende.

Alle versuchen uns zu unterhalten, uns von etwas zu überzeugen, uns Information zu kommen zu lassen oder uns die Zeit zu vertreiben.

Dass ein Kinofilm nicht unbedingt die Wahrheit widerspiegelt, ist wohl jedem klar. Aber wie sieht es mit den seriös wirkenden Nachrichten aus? Ist das, was wir zu sehen und zu hören bekommen, auch wirklich das was draussen passiert? Werden die Nachrichten so aufbereitet, dass wir die Wahrheit in kompakter Form erhalten?

Ich habe mir schon öfter darüber Gedanken gemacht.

Mittlerweile sehen wir zu Hause keine Nachrichten mehr. Ich glaube nicht mehr daran, dass das alles was uns präsentiert wird, auch das ist, was der Wahrheit entspricht. Zuviel Manipulation scheint mir im Hintergrund.

Ich vertrete die Meinung: Wir bekommen das zu hören, sehen und lesen, was wir hören, sehen und lesen sollen.

Ihr versteht nicht was ich meine? Ihr glaubt an den Wahrheitsgehalt? Das freut mich für euch. Für die, die etwas Zweifel haben, kann ich nur folgendes Video empfehlen.

Wichtig ist nur: Bis zum Schluss schauen und dann die Gedanken kreisen lassen!

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Die Dunkelheit holt uns wieder ein!

Published by Bitwalker on Januar 18th, 2012

2007 war es, als der erste Teil den Weg in das Laufwerk meiner Xbox 360 gefunden hat.

Auch wenn die FSK die Hände über den Kopf zusammenschlug und nicht so recht wusste wie sie sich verhalten sollte. Zu brutal schien das Spiel einigen.

Im Endeffekt wurde in der deutschen Version dann jede Menge geschnitten und so konnten dann auch unsere Nachbarn in den halbherzigen Genuß kommen.

Die Rede ist von “The Darkness“.

Ein Game welches mich ordentlich fesselte und jede Menge Gänsehaut produzierte. Innovativ und einfach mal was ganz anderes. Ja, es war nichts für zart besaitete Gemüter, hatte jedoch auch etliche Szenen die mir bis heute in Erinnerung sind. Abwechslungsreich und interessante Charaktere sorgten für unterhaltsame Stunden in Dunkelheit. Ohne Licht zu spielen, war dir Herausforderung für den nicht so hart gesottenen ;)

Seit gestern steht nun die Demo des Nachfolgers parat, den ich mir sogleich angesehen habe. In diesem Youtube Video seht ihr etwas Gameplay von “The Darkness” im Vergleich zum Nachfolger der im Cell Shading Look daher kommt. Ob’s gefällt…

Beim Kauf über unten stehenden Link erhaltet ihr 100% Uncut Ware zu super Konditionen und unterstütz mich mit einem kleinen Beitrag, ohne dass sich der Kaufpreis für euch ändert!

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Proxymedien in Final Cut Pro X

Published by Bitwalker on Januar 14th, 2012

Ich starte hier eine Reihe mit Tipps und Tricks zu Final Cut Pro X.

Da ich selbst mehr der “Probierer” als “Handbuchleser” bin, aber auch immer wieder gerne die Hilfe von Youtube annehme, werde ich euch meine Erfahrungen per Screencast weitergeben.

Eine dieser Erfahrungen war die Verwendung von Proxy Medien.

Was ist das eigentlich?

FCP (Final Cut Pro) ermöglicht es, große Dateien auch auf einem schwächeren Rechner zu bearbeiten. Importiert man ein Video gibt es die Möglichkeit zugleich ein Proxy Medium erstellen zu lassen. Wählt man dies, kreiert FCP von der Originaldatei eine Kopie in schlechterer Qualität. Um nun mit dieser arbeiten zu können muss FCP noch umgestellt werden. Hat man das durchgeführt, ist es ein Einfaches auch diese mächtige Dateien flüssig zu bearbeiten.

So kann ich auch auf meinem MacBook aber auch am iMac locker und schnell m4v Dateien bearbeiten, die mir sonst immer Schwierigkeiten bereiteten.

Wie das Ganze funktioniert seht ihr in meinem Screencast:

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iMovie ’11 & Final Cut Pro – Mein Umstieg

Published by Bitwalker on Januar 10th, 2012

In diesem Blogbeitrag teile ich euch meine ersten Eindrücke zu Final Cut Pro mit.

Selbst bin ich bei weitem kein “Pro”. Ich war bis dato mit iMovie ’11 unterwegs um meine privaten Videos zu schneiden. Eher familiäre Kurzfilme, Fotos zu einem Video zusammengefügt, Gameplays, oder kurze Dokus von Übungen kreiert. In letzter Zeit kam auch immer wieder ein Review oder ein Unboxing dazu. Speziell im Gameplay Bereich habe ich aber mächtig ausgebaut und bin somit schon einige Zeit vor iMovie gesessen. Schnitte, Nachvertonungen, Bild in Bild Montagen und etwas Greenscreentechnik waren mir schon geläufig.

(Screenshot iMovie ’11)

Final Cut Pro hat mich immer wieder gereizt. Allerdings schreckte mich der Kaufpreis von etwa € 240,- doch etwas ab. Würde das eine sinnvolle Investition für den Privatuser sein? Immerhin wird es als Profiwerkzeug von Apple angeboten. Ob das nun wirklich so ist, mag ich nicht zu beurteilen.

Vor einigen Tagen packte mich dann der Rappel, und ich klickte blauäugig auf den installier Button! Und schon luden über 2 GB auf meine Festplatte. Was natürlich ein mächtiger Pluspunkt beim Kauf über den Appstore ist: Die Lizenzgeschichte. Ich darf das Programm, einmal gekauft, auf meinen beiden Macs verwenden. Regulär, offiziell. Und wenn ich noch einen dritten hätte, dann auch dort.

Was mich wirklich erwarten würde, war mir nicht so klar. Ich hatte null Erfahrung, bzw. kaum Vorinfo zu FCP.

Die Installation verlief Appstoretypisch mehr als simpel. Einfach warten, das war es dann auch schon. Im Dock konnte man etwas Aktivität bei der Konfiguration erkennen. Es flashten einige Symbole auf, verschwanden jedoch gleich wieder. Final Cut Pro X war Einsatzbereit.

Der erste Blick auf die Oberfläche war nicht überraschend. Im Grunde hat es schon Ähnlichkeit mit iMovie ’11. Jedoch erkannte ich sofort, dass mehr dahinter stecken musste. Einige Symbole mehr, farblich professioneller gestaltet (wie auch immer das zu verstehen sein mag ;) ) wirkte die Oberfläche tatsächlich “stärker”.

Meine ersten Schritte waren der Import der iMovie Daten. Ein Klick und FCP (Final Cut Pro) saugte sich die Ereignisse in die eigenen Datenbank. Somit sind die Originaldaten noch vorhanden und können mit iMovie nach wie vor bearbeitet werden. Nur wer will das jetzt noch? ;)

(Screenshot Final Cut Pro X)

Als nächsten Schritt gleich mal ein Projekt angelegt. Und hier zeigte sich schon mal, dass etwas mehr unter der Haube steckte. Optionen zu HD, SD, … mit verschiedensten FPS und Soundformat. Hier also schon eindeutig mehr Möglichkeit seinen Film vorweg anzupassen.

In der Timeline natürlich noch gähnende leere. Also versuchte ich mal einen neuen Film zu importieren. Irgendein MP4 mit einem Battlefield 3 Gameplay lag natürlich herum und wurde gleich mal reingesaugt. Und da schau her… keine Wartezeit! Video importiert und sofort konnte ich loslegen. Es ist nicht nötig, so wie bei iMovie, zu warten bis das Video importiert ist. Das läuft alles im Hintergrund ab.

Eines der wohl wichtigsten Features hier bei FCP. Viele Aktionen werden im Hintergrund berechnet, sodass der Workflow nicht gebremst wird.

Negativ fiel mir allerdings schon auf, dass einige Dinge nicht mehr so einfach liefen wie bei iMovie. Zum Beispiel das Nachvertonen von Videomaterial.

Bei iMovie wurde die original Tonspur automatisch leiser geschaltet (Audio Ducking, wenn ich ein VoiceOver legte. Das geschieht bei FCP nicht von alleine. Dafür hat man dann zig Möglichkeiten den Sound zu bearbeiten bzw. die Kurve der Ausgabe zu steuern. Eventuell kenne ich mich aber auch noch zuwenig aus und die Option hat sich mir noch nicht gezeigt.

Allgemein bietet FCP von allem mehr. Ob es nun Übergänge sind, Effekte, Intros, Geräusche und Sounddateien. Von allem ist, für einen iMovie User, Überfluss vorhanden.

Aber auch die Beeinflussbarkeit des Videos selbst. In der Timeline wird primär eine Haupthandlung gesetzt, die in der mittleren Leiste liegt. Will man was einblenden, wird dieses Videoschnippsel eine Etage drüber gelegt. In etwas so wie ein Layer in einem Grafikprogramm.

Die Arbeit an sich ist wesentlich flüssiger als mit iMovie und vor allem intuitiver. Natürlich liegt es auch hier am vorhandenen Material. So ist mit  einer MP4 Datei ein völlig flüssiges Arbeiten kein Problem. Eine M4V wiederum bremst hier schon etwas.

Allerdings ist es möglich, beim Import eines Filmes die “Proxy” Funktion zu aktivieren. Diese soll eine Kopie der importierten Datei erstellen, welche abgespeckter an Daten ist, und somit ein Werkeln auf einem nicht so kräftigen Rechner auch möglich machen soll. So 100% bin ich mir aber nicht sicher, ob das auch so läuft. Muss ich noch genauer beobachten.

Ich habe jetzt schon zig Videos mit FCP bearbeitet und bin jedes mal noch mehr begeistert.

Die letztendliche Frage die sich stellt: Zahlt sich das Programm für einen Hobbynutzer aus?

Ich kann die Frage für mich mit einem klaren JA beantworten. Es macht noch viel mehr Spaß Videos zu bearbeiten. Es gibt mehr Möglichkeiten und das ganze läuft auch noch schnittiger.

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Turtle Beach Ear Force XP500 im Einsatz!

Published by Bitwalker on November 23rd, 2011

Das Turtle Beach Earforce XP 500 folgt meinem X41. Das X41 hat bis dato sehr gute Dienste geleistet, aber irgendwann ist es einfach mal Zeit upzugraden ;)

games24shop.at

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Somit habe ich mir nun das Flaggschiff vom Schildkrötenstrand geholt. Primär war mir ein Punkt besonders wichtig: Ich wollte endlich komplett kabellos sein!

Das X41 war zwar bereits ein wireless Headset, allerdings musste für die Sprachübertragung der Kopfhörer mit dem Controller durch ein Kabel verbunden werden. Also doch wieder ein Drähtchen welches zur Falle werden könnte.

Das XP500 bietet hier eine tolle Lösung, zu der ich aber erst später komme.

In diesem Video seht ihr das Unboxing des sehr hochwertigen Headsets.

Im Vergleich zum X41 hat man hier wirklich mehr in der Hand. Mehr Gewicht, hochwertigeren Kunststoff, mehr Qualität. Schon der erste Kontakt verrät, das man hier was teureres in den Händen hält. Das Headset ist schwerer, trägt sich aber noch besser als das X41. Die Kopfpolsterung ist recht breit und dick ausgefallen, sodass der Druck sehr gut verteilt wird. Auch die Ohrpolster liegen sehr gut auf. Besser noch als beim X41, und bringen auch nach mehreren Stunden Gameplay keinerlei Druckschmerz.

An der Basisstation hat sich nicht viel geändert – bis auf die Farbe äußerlich – was sich drinnen getan hat, mag ich nicht zu beurteilen. Schwarz dominiert das Design des Headsets inkl. Sender. Edel, mit einigen Hochglanzbereichen und grünen Konturen die den Kopfhörer zu einem Hingucker werden lassen. Selbst meine Frau, die ja nicht unbedingt so ein Technikfreak ist, hat Gefallen an diesem Headset gefunden. Was will man mehr als Bestätigung? ;)

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Also ist die Haptik schon mal wirklich sehr gut gelungen. Wie sieht es aber mit der Technik aus?

Ja, da hat sich auch was getan. Und als allererst fällt auf, dass man viel mehr Möglichkeiten hat um das Gerät an seine Bedürfnisse anzupassen, als wie beim X41. Dieses hatte nur wenige Buttons und Einstellmöglichkeiten. Beim Soundfeld sogar nur eine Taste die Loudness aktivierte oder eben ausschaltete. Das war es dann auch schon wieder.

Beim XP500 knallen gleich 8 Preseteinstellungen in das Trommelfell. Diese Settings können am Computer per Software auch noch geändert und angepasst werden. Je nachdem, welchen Geschmack man hat, welchen Bedarf es abzudecken gilt. Einfach konfigurieren und in den EPROM hochladen.

Auf der Homepage von Turtle Beach lassen sich Presets downloaden. Natürlich finden sich dort auch die Standardeinstellungen um die Soundkulisse wieder auf Werkseinstellungen zurück zu setzen. Ebenfalls findet sich die Software und die deutsche Sprachdatei. Ja, das Headset spricht mit euch und teilt die wichtigsten Funktionen mit.

Wie das ganze Funktioniert seht ihr in meinem Reviewvideo!

Dieses Video zeigt euch ein Review, die Tastenbelegungen und die dazugehörige Software.

Ich persönliche spiele mit den Xbox Settings Nr. 4, wobei ich den Bass um eine Stufe höher geschaltet habe.

Ach ja… Wireless… das war ja der Punkt der mir sehr wichtig war. Und genau da, hat Turtle Beach den Trumpf in der Hand.

Das Headset wird mittels eines kleinen Bluetooth Adapters mit dem Controller verbunden. Nach einer kleinen Pairingsession ist die Verbindung schnell gefunden und wird stabil gehalten. Besonders gefällt mir, dass dieser kleine Adapter wirklich nicht störend ins Gewicht fällt und die Montage kinderleicht ist. Einfach anstecken – fertig. Eine kleine Taste ermöglicht die Stummschaltung (zweimal kurz drücken). Die Sprachqualität, welche von der Gegenstelle empfangen wird ist 1A, wenn auch etwas leiser wie mit dem X41. Sogar die eigene Stimme kann mittels Software verändert werden. Etwas Hall, Verzerrung, Tiefe, Höhe, was auch immer.

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Nachdem das ganze über den Blauzahn läuft ist es natürlich möglich den Kopfhörer anderen Bestimmungen zuzuführen. Ob als Kopfhörer für den PC, oder als Freisprechanlage für das Handy. Alles geht. Ihr könnt sogar während des zockens mit eurer Freundin telefonieren. Ob das allerdings so gut ist, sei mal dahingestellt. :)

Die dumme Angewohnheit, lauter zu sprechen, wenn man sich selbst nicht reden hört, fällt nun auch weg. Der Kopfhörer bietet standardmäßig die Funktion, sein gesprochenes Wort auch an die eigenen Ohren zu übertragen. Natürlich kann diese Lautstärke eigens eingestellt werden. Auf jeden Fall, nerve ich meine Familie nicht mehr mit überlauten Gefechtsbefehlen – oder Gefluche ;) .

Ihr merkt schon, ich bin wirklich beigeistert von diesem Stück Technik.

Aber eines fehlt noch: Wie ist der Sound der an das Trommelfell geleitet wird?

Einfach spitze. Der Surroundeffekt ist einwandfrei. Eine Ortung der Gegner klappt auf Anhieb. Der mir etwas fehlende Bass vom X41 ist bei XP500 mehr präsent und erfüllt somit meine Hörvorstellungen. Ausserdem kann ich das Setting ja ändern ;) Wobei ich schon sagen muss, dass eine zu starke Anhebung der unteren Frequenzen zu akkustischen Störungen führt. Das dürfte die Lautsprechermembrane wohl nicht ganz packen.

Ein weiterer Schwachpunkt des X41 waren Störungen durch das W-Lan Netz welches sich ebenfalls im 2GHz Bereich befindet. Lautes knacksen, kurze Übertragungsabbrüche standen am Programm, wenn mein iMac, der beim zocken hinter mir steht, seine Datensicherung per W-Lan durchführte.

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Mit dem XP500 gehören diese Probleme der Vergangenheit an. Trotz Datenübermittlung vom MacBook, welches beim Gameplay aufnehmen vor mir steht, an den iMac (hinter mir) und Sicherung Richtung Timecapsule (noch weiter vor mir) kommt der Ton astrein. Ganz selten ist bei genauem Hinhören mal ein minimales Knacksen zu hören, welches ich aber eher bei der Verbindung zwischen Headset und Bluetoothadapter vermute. Denn Bluetooth ist ja recht empfindlich im Bereich der Datenübermittlung. Um das zu hören muss man sich aber wirklich konzentrieren und ist somit vernachlässigbar.

Mein Fazit zu diesem Headset ist ein klares: Was besseres hatte ich noch nie, und im ersten Moment wüßte ich nicht, wie man das ganze in dieser Preisklasse noch toppen könnte.

Eine klare Empfehlung meinerseits für Leute die präziesen Feindkontakt suchen, oder auch nur ihre Mitbewohner schonen wollen.

Hier noch ein paar technische Daten:

Kopfhörer:

• 50mm Durchmesser Lautsprecher mit Neodym-Magneten
• Digital Wireless RF-Träger-Empfang (2,404-2.476GHz)
• Bluetooth-Radio mit Dual-Pairing-Modus und A2DP-Kompatibilität
• Frequenzgang: 20Hz – 20kHz,> 120dB SPL @ 1 kHz
• Kondensator-Mikrofon Frequenzgang: 50Hz – 15kHz
• Kopfhörer-Verstärker: Stereo 27mW/ch, THD • Digital Signal Processor für unabhängig gesteuert Chat, Spiel-und Mikrofon-Signale
• USB-Port für die Programmierung der DSP über einen Windows XP/Vista/7 Computer
• Arbeitet auf zwei (2) AA-Batterien oder zwei (2) AA NiMH-Akkus
• Automatische Abschaltung nach ca. 5 Minuten bei Carrier Verlust oder Stille, um den Akku zu schonen
• Battery Booster-Schaltung verlängert die Akkulaufzeit von bis zu 15 Stunden

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Sender:

• Digital Wireless RF Wireless-Carrier-Empfang (2,404-2.476GHz)
• Digital RF Wireless Reichweite bis zu 30 Fuß
• Stereo-Kopfhörerausgang mit Lautstärkeregler für externe kabelgebundene Kopfhörer
• Frequenzgang: 20Hz – 20kHz
• Optical TOSLINK Digital-Audio-Eingang kompatibel mit 48-kHz-Audio-Stream
• Optical TOSLINK Digital Audio Ausgang Pass-Through von digitalen Input-Stream.
• 150MIPS Digital Signal Processor für Dolby Verarbeitung
• Maximale analoge Ebene mit Lautstärkeregler auf Maximum Einstellung: 2Vpp (700mV rms). Eingangsempfindlichkeit eingestellt werden, um höhere Signale durch eine Senkung der Lautstärke zu akzeptieren.
• Maße: Höhe 8,875 in (22,5 cm), Breite 4,375 in (11,1 cm), Tiefe 4,375 in (11.1cm)
• Stromversorgung: 5VDC @ 180mA max
Kompatibilität: • XBOX 360® • Playstation 3® • PC/Mac®

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